Download Luhmann-Handbuch: Leben — Werk — Wirkung by Oliver Jahraus, Armin Nassehi, Mario Grizelj, Irmhild Saake, PDF

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  • March 28, 2017
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By Oliver Jahraus, Armin Nassehi, Mario Grizelj, Irmhild Saake, Christian Kirchmeier, Julian Müller

In vielen Disziplinen kontrovers diskutiert, prägt Niklas Luhmanns Systemtheorie die intellektuellen Debatten weit über den universitären Bereich hinaus. Neben einem Einblick in die Biografie Luhmanns zeichnet das Handbuch die Grundlagen seines Denkens und verschiedene Theoriestränge nach. Darunter: Evolutions-, Kommunikations-, Medien- und Gesellschaftstheorie. Detailliert werden einzelne Werke und Werkgruppen besprochen. Weitere Kapitel erklären zentrale Begriffe der Systemtheorie, wie Autopoiesis, Code, Komplexität, procedure u. v. a.

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Sehr lesenswert ist der anlässlich seines Todes von Bardmann und Baecker (1999) herausgegebene Sammelband mit »Erinnerungen an Niklas Luhmann«; darin eine kleine kritische Hommage an den Organisationssoziologen Luhmann von Ortmann. Eine umfassende, systematische Darstellung gibt Drepper (2003). Literatur Baecker, Dirk: Organisation als System. Aufsätze. Frankfurt a. M. 1999. « Erinnerungen an Niklas Luhmann. Konstanz 1999. : The Function of the Executive. Cambridge, MA 1938. Berger, Johannes: »Entfernung von der Truppe.

Es gab da stets eine Nähe zur Phänomenologie, die manch einem (z. B. Berger 1996) zu weit ging. Luhmann diskutiert die Wertimplikationen des Handelns (ZuS, 46), aber auch das Phänomen des Entscheidens in Organisationen – Stichworte: Zurechnung, Konstruktion, Entscheidungsfiktionen und -mystifikationen (vgl. z. B. ) – unter Rekurs auf die Figuren der phänomenologischen Neutralisierung bzw. Reduktion (zur Epoché des Entscheidens vgl. etwa SA3, 354). Der ›Eulenblick‹ Luhmanns auf seine Gegenstände, distanziert, staunend, an Indifferenz grenzend, rührt wohl, soweit nicht biografisch bedingt, daher.

Wollte man beide Denker einer philosophischen Richtung zuordnen, müsste man sie trotz aller Differenzen zu den Denkern rechnen, die seit Hegel ein anti-substantialistisches, de-ontologisierendes bzw. ; Clam 2002). In diesem Sinne verbindet sie eine grundlegende Frage, die Heidegger nach Leibniz gestellt hat, und die umformuliert lauten könnte: Warum, aber vor allem wie, ist überhaupt Etwas (und nicht vielmehr Nichts)? In Bezug auf den ersten Teil des Satzes stimmen beide überein: Es geht darum zu fragen, wie etwas überhaupt zu einem identifizierbaren Etwas werden konnte.

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