Download Ammoniten. (8394 750) by Andreas E. Richter PDF

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  • March 28, 2017
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By Andreas E. Richter

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Dem Skulptursteinkern sichtbar, also bei Schalenexcmplaren nach Entfernen der Schale (11, 77, 78, 81). Je weiter wir die Lobenlinie nach innen, also zum Ausgangspunkt der Spirale hin, verfolgen, desto einfacher ist sie geformt. Die Lobenlinie ist die zeichnerische Darstellung der Anheftungslinie des Septums an der Innenseite der Außcnschale. Die morphologisch-morphographische Beschreibung der Lobenlinie kommt mit einfachen Begriffen wie Flankcnlobus usw. aus, Bild 76 nennt diese Begriffe. Versucht man hingegen, mit Hilfe der Lobenlinie Verwandtschaftsverhältnisse, stammesgeschichtliche Zusammenhänge also, zu erkennen, muß man Homologien, das sind gleichwertige Merkmale gemeinsamen Ursprungs, herausfinden und ermitteln.

Die Schale wurde abgeschliffen, um die Lobenlinien sichtbar zu machen. gleich zu den Formen mit rundem, wesentlich druckfesterem Gehäusequerschnitt. Die Differenzierung der Sutur ist jedenfalls für die Gehäusestabilität nicht notwendig. Oberflächenvergrößerung, damit der Wasseraustausch (s. Kapitel „Siphonalapparat") Möglicherweise ist die im Verlauf der Stammesgeschichte immer differenzierter ausgebildete Lobenlinie (abgesehen von Abbautypen kurz vor dem Aussterben der Gruppe) als genetisch bedingt zu werten.

Sicherlich waren die Ammoniten mit extrem hochmündigem Gehäuse auf spantenartige Versteifung angewiesen, vor allem im Ver- Bild 77. Steinkern mit gut erkennbaren Lobenlinien. Phyüoceras hcterophyllum (SOWERBY), Unt. Jura (Unt. Toarc); Roquefort, Causses (Südfrankreich); ca. 5 cm. Bild 78. Placenticeras intercalare mit abgeschliffener Schale und deshalb hervorragend erkennbaren Lobenlinien (Ob. , Colorado (USA); ca. 13 cm. Bild 79. Agonialites bicanaliculatus (SANDBERGER) mit agoniatitischer (gewellter) Lobenlinie.

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